Montag, 3. Mai 2010 - 15:22

Rege Aktivität lokaler Netzwerke im Dunstkreis der Kunstmesse Viennafair. Die Netzkulturwoche bietet Anschluss an kulturelle Verknotungen der Woche.

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1646586/
 
Montag, 26. April 2010 - 17:20

Alles neu macht der ... späte April. Wie ein Mailüfterl weht frische Frühlingseuphorie durch die Veranstaltungstipps der Wiener Netzkulturwoche. Doch hinter den zwitschernden Boten des Frühlings verbirgt sich so mancher digitaler Altspatz.

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1645998/
 
Montag, 19. April 2010 - 18:31

Für jeweils ein inszeniertes Fotoshooting instruieren die "Original"-Akteure der Bundespräsidentenkanzlei eSeL in Körperhaltung, Kleidung, Pose bis zum richtigen Gesichtsausdruck für die Ausübung ihre Funktion in der Hofburg.
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Montag, 19. April 2010 - 18:30

Verschlossene Tablet-Computer, paranoide Business-Pläne und jede Menge Copyright - Die Netzkulturwoche wehrt sich gegen eingeschränkten Wissenstausch im Internet mit beispielhaften Kulturempfehlungen, nach dem Motto: Tu Gutes und rede darüber!

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1645353/
 
Montag, 12. April 2010 - 18:35

Die technologiebedingte Weltveränderung überschwemmt in wahnwitzigen Erneuerungszyklen immer schneller unser kollektives Bewusstsein. Für die Netzkulturwoche ein Grund zum Feiern! – Wir freuen uns über ...

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1644656/
 
Mittwoch, 31. März 2010 - 11:29

It´s rainy weather in Vienna. formerly known as "museums visiting weather". So eSeL just got a phone call from a friend who wants to "go and see an exhibition".
So here´s what I´d currently recommend:

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Montag, 29. März 2010 - 18:38

Blühende Krokusse, Bärlauchwälder und Frühlingssonne locken niemanden mehr vor den Bildschirmen hervor. Die Netzkulturwoche buhlt mit digitalkompatiblen Veranstaltungstipps um Ausflügler an die Frischluft.

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1643303/
 
Montag, 22. März 2010 - 17:26


Die Arbeitsweisen der Internet-Generation erobern zunehmen das Kultur- und Wirtschaftsleben. Die Veranstaltungstipps der Netzkulturwoche bieten Gelegenheit, die eigene Lebenspraxis beim Weiterwuchern kritisch zu begutachten.

Montag, 22. März

Lebenslange Selbstoptimierung in jedem Winkel der Welt.

18.00 Uhr, WIFI Salzburg, Julius-Raab-Platz 2, 5027 Salzburg
* Webmontag Salzburg: "Mobiles Lernen und Arbeiten"

Dienstag, 23. März

Wie verbreitet man seine Ideen, aber vermeidet geistigen Diebstahl?

18.30 Uhr, designforum MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien
* New Design Festival 2010: Protect your ideas

Was bedeutet "subversiv" in Zeiten kommerzialisierter Nischen und Subkulturen?

19.00 Uhr, Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
* Podiumsdiskussion: Subversiv?

Zusammenarbeiten als Gegenmodell zum Alleinerfinden im stillen Kämmerlein.

19.00 Uhr, Galerie IG Bildende Kunst, Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien
* Vernissage: Collaborate

Verknüpfung geteilter Erfahrung zu einem gemeinsamen Bild.

20.00 Uhr, Realraum, ESC, Jakoministraße 16, 6020 Graz
* Workshop: Panoramafotos mit Hugin

Mittwoch, 24. März

Wie zeigen Künstler im Zeitalter von Sozialen Netzwerken "Gefühle" bzw. "unmittelbare Erfahrung"?

19.00 Uhr, Kunsthalle Exnergasse, Währinger Straße 59, 1090 Wien
* Vernissage: Make the Most of Now

Zettelpoet Helmut Seethaler darf seine Spontangedichte nicht mehr aufhängen.

19.00 Uhr, Galerie - Die Ausstellung, Laudongasse 44, 1080 Wien
* Finissage: Art coop net

Die 50. Geburtstagsgelegenheit, Musik "jenseits gängiger Vermarktungstrends" zu erleben.

21.00 Uhr, brut im Künstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien
* 50x V'ELAK Gala

Donnnerstag, 25. März

Jugendliche machen sich längst ein eigenes (Fernseh-)Bild.

18.00 Uhr, B72, Hernalser Gürtel (Bögen 72+73), 1080 Wien
* 4 Jahre CU television-Party

Jungunternehmer besiedeln ein gemeinsames Arbeitszimmer.

18.30 Uhr, The Hub Vienna, Lindengasse 56, Top 18-19, 1070 Wien
* Eröffnung: The Hub

Zwei Künstler zeichnen YouTube-Videos für die Wohnzimmerwand.

19.00 Uhr, Galerie Peithner-Lichtenfels, Sonnenfelsgasse 6, 1010 Wien
* Vernissage: Admir Jahic & Comenius Roethlisberger

Die Architektin von Kultur(lebens)räumen von Filmmuseum bis brut-Theater präsentiert ihre Projekte.

19.00 Uhr, Bene, Renngasse 6, 1010 Wien
* Gabu Heindl

Die Internet-Generation protestiert offline auf dem Ballhausplatz.

19.00 Uhr, Ballhausplatz, 1010 Wien
* Lichtertanz

Donnerstag, 25. März bis Freitag, 26. März

Neue kritische Zeichen im öffentlichen Raum.

17.00 Uhr, Institut für das künstlerische Lehramt, Karl-Schweighofer-Gasse 3, 2. Stock, Raum 2.11, 1070 Wien
* Lecture: Critical Crafting

Freitag, 26. März

Lebensgefühl als Rap-Song.

14.00 Uhr, Studio Funky Moose, Reindorfgasse 8, 1150 Wien
* Festwochen Street Academy: Hip Hop Rap Sing

Jana Herwig alias "digiom" verdaut Internet-Meme.

19.00 Uhr, Bar Rektum, MQ Innenhof, Museumsplatz, 1070 Wien
* OutSite_04: Jana Herwig / digiom

Ab Freitag, 26. März

Projektionen erobern den öffentlichen Raum.

Ab 18.00 Uhr, Künstlerhaus Passage Galerie, Karlsplatz 5, 1010 Wien
* Eröffnung: Soundframe Festival

Sonntag, 28. März

Ein Programmkino präsentiert alternative Wohn- und Designmodelle aus Wien.

13.00 Uhr, Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien
* ArchFilm Matinee: Next Wave

Erschienen in futurezone.orf.at

*Alle KunsTermine im Wochenüberblick
 
Montag, 15. März 2010 - 15:57
Mit Hilfe von .com-Adressen wuchert das Internet seit 25 Jahren auch in wirtschaftlichen Gefilden. Die Kulturtipps der Netzkulturwoche erlauben zum Jubiläum kritische Blicke auf elektronische Nachbarschaft von Kunst und Kommerz.

Montag, 15.3.2010

Computergestützt Kultur schaffen.

18:30 Uhr, Österreichisches Forschungsinstitut für Artificial Intelligence, Freyung 6/6/7, 1010 Wien Virgil Widrich: Drehbuchsoftware

Montag bis Samstag

Die eigene Rolle im Geflecht von Kunst und Computer klären.

ARGEkultur, Josef-Preiss-Allee 16, 5020 Salzburg
BASICS festival. Medien Kunst Gesellschaft

Dienstag, 16.3.2010

Über Ökonomisierung der eigenen Kreativität nachdenken.

9.30 Uhr, TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien. Boecklsaal
Innovationsbrunch

Sich mit der Bürokratie herumärgern.

19.30 Uhr, Aktionsradius Wien, Gaußplatz 11, 1200 Wien
Bureaucracy Slam

Vernetzt die Welteroberung anstreben.

21.00 Uhr, fluc, Praterstern 5, 1020 Wien
Share global network

Dienstag, 16.3. – Sonntag, 21.3.2010

Lokales Filmschaffen zur Welt bringen.

Diverse Festivalkinos, 8020 Graz
Diagonale. Festival des österreichischen Films

Mittwoch, 17.3.2010

Nachwuchs kreativ inspirieren.

19.00 Uhr, nadaLokal, Reindorfgasse 8, 1150 Wien
Der 15. Bezirk als Spielplatz, das Kind, die Stadt und die Angewandte

Donnerstag bis Samstag

Bedingungen und Orte kreativen Wildwuchses thematisieren.

Drinkomathallen u. a. Locations, Missindorfstraße 21, 1140 Wien
Enable!

Der Medienvermittlung digitaler Alltagskulturpraktiken zum Geburtstag gratulieren.

Wien - Ost Klub, Innsbruck – Weekender, Klagenfurt –Theater Halle 11
TBA Birthday Bash

Donnerstag, 18.3.2010

Auf Containerprovokationen und andere Formen künstlerischen Artikulation rückblicken.
18.00 Uhr, Stadtkino Wien, Schwarzenbergplatz 7-8, 1030 Wien
TransAct / Schlingensiefs Container

Digitale Studentenproteste zwischen zwei Buchdeckeln weitertragen.

19.00 Uhr, Depot. Breite Gasse 3, 1070 Wien
Buchpräsentation: Uni brennt. Grundsätzliches? Kritisches? Atmosphärisches

Freitag, 19.3.2010

Guerrila-Störaktionen im Galerieraum zeigen

19.00 Uhr, Galerie Andreas Huber. Capistrangasse 3. 1060 Wien
Leopold Kessler- Neue Arbeiten

Samstag, 20.3. – Sonntag, 21.3.2010

Elektronische Lebensformen weiter entwickeln.

8.00 Uhr, Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27a. 1010 Vienna
RobotChallenge

Erschienen in futurezone.orf.at

*Alle KunsTermine im Wochenüberblick
 
Dienstag, 9. März 2010 - 11:17

Die Netzkulturwoche als Kampfansage gegen verkrustete Blickwinkel. Die Veranstaltungsempfehlungen der Woche laden zu ungewohnten Perspektiven auf alte und neue Gewohnheiten.


Montag, 8.3.2010

Netzwelten aus weiblicher Perspektive

18.00 Uhr, Raum D / quartier21, MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien
* Girl Geek Dinner

Öffentlicher Raum aus der Sicht eines slowenischen Künstlerkollektivs.

19.00 Uhr, Kunsthalle Wien project space, Karlsplatz Treitlstraße 2, 1040 Wien
* ÖGFA-Vortrag: prostoRoc. Forschende Überprüfung des öffentlichen Raumes

Dienstag, 9.3.2010

Gastkünstler frisieren Stadtraum.

19.00 Uhr, Galerie ArtPoint, Universitätsstraße 5, 1010 Wien
* Eröffnung: Über Städte, Licht und Identität

Motorsägen fräsen sich in Gehörgänge.

21.00 Uhr, Kunsthalle Wien project space, Karlsplatz Treitlstraße 2, 1040 Wien * Chicago 1930 präsentiert: "TOMAK über Salzburg"

Mittwoch, 10.3.2010

Online-Spielwelten vermischen sich mit Realfilm.

19.00 Uhr, Hauptbücherei am Gürtel, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
* EU XXL: Screening Ben X

Zahlenphilosophie angewandt im Businessleben.

19.00 Uhr, Hofstallungen des Mumok, MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien
* math.space: Mathematik und Wirtschaft

Donnerstag, 11.3.2010

Kreatives Bastelkollektiv veröffentlicht.

MUSA, Felderstraße 6-8 (neben dem Rathaus), 1010 Wien
* monochrom #26-34: Ye Olde Self-Referentiality

Donnerstag, 11.3. – Samstag, 13.3.2010

Kreative basteln öffentlich Kollektive

im Odeon, 1020 Wien, Taborstraße 10
* QUER: Symposium und Labor für Interkreativität

Freitag, 12.3.2010

Verspieltes Netzwerken auf der Suche nach dem neuen Mensch.

16.00 Uhr, Festspielhaus St. Pölten, Franz-Schubert-Platz 2. 2100 Sankt Pölten
* CyberLab: LAN Party

Internet-Verbindungen schnüffeln in der Privatsphäre

18.00 Uhr, Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien
* Vortrag C. Czeczil: Privatsphäre und Informationsfreiheit - Die Sicherung unserer digitalen Grundrechte

Samstag, 13.3.2010

Fotografen auf Wanderschaft durch ein Naturmuseum

13.45 Uhr, Naturhistorischen Museum, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
* Photowalk: Naturhistorisches Museum

Natur auf Wanderschaft in Museumsausstellung.

16.00 Uhr, Landesmuseum Niederösterreich, Kulturbezirk 5, 3100 St. Pölten
* Eröffnung: Aliens - Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft

Erschienen in futurezone.orf.at

*Alle KunsTermine im Wochenüberblick
 
Montag, 8. März 2010 - 01:49
eSeL can shift camera positions by changing livestream channel:

currently watching:
http://www.cnn.com/

or
http://www.livestream.com/aplive

offizieller live stream - currently still countdowning...
http://oscar.go.com/

here´s a heavily overtrafficked stream link overview:
http://techpp.com/2010/03/02/10-ways-to-watch-the-oscars-2010-live-online-for-free/
 
Dienstag, 2. März 2010 - 13:10
"... full of lies!" eSeLs Lügentour durch den 2. Bezirk
Datum: Samstag, 21. November 2009
Dauer: 14.00–17.00 Uhr
Treffpunkt: U-Bahn-Station Taborstraße - Ausgang Novaragasse 8

Fotodokumentation von theartVIEw:


Wandern Sie gemeinsam mit dem Künstler/Kurator/Performer und Zirkusdompteur eSeL (Lorenz Seidler) durch den 2. Bezirk.

Stöbern Sie auf glitzernden Boulevards und in verträumten Gassen in sämtlichen kreativen Nischen. Besuchen Sie Künstler, Galeristen und Künstlergaleristen in ihren Leopoldstädter Prachtbauten. Erfahren Sie »on location« bei Sekt und Kaviar (bzw. Liptauer mit Soletti) Gerüchte und Geheimnisse über Kunst in jenen Räumen, wo Öffentlichkeit noch mit Ö geschrieben wird. Doch Vorsicht – alles, was Sie bei dieser Tour erfahren, ist schlichtweg gelogen!

eSeL adaptiert rhetorische Gepflogenheiten aus dem Kunstdiskurs, um eine amüsante (und lehrreiche) »Lügentour« durch den künstlerischen Alltag jenseits des Donaukanals zu gestalten. Ein Kunstvermittlungsparcours im Minenfeld von Kunst und Markt, Beruf und Berufung, tandort und Marketing. Balancieren Sie gemeinsam mit Ihren Gastgebern auf dem schmalen Grat zwischen Lüge und Wahr heit. Und entscheiden Sie vor Ort in den Galerien, Ateliers und Offspaces, welchen Lügen SieGlauben schenken – und welches Quäntchen Wahrheit Sie selbst beitragen wollen!


eSeL´s Vienna auf einer größeren Karte anzeigen

1. ... Kunst im öffentlichen Raum Wien: Ingeborg Strobl
1020, Novaragasse 8
(U-Bahn-Station Taborstraße)

2. bell street project space
1020, Glockengasse 22

3. Glockengasse 9
1020 Wien, Glockengasse 9

4. Ofroom – Architekturgalerie und Expertenforum für Architektur und Bau
1020, Taborstraße 18

5. Open Space – Zentrum für Kunstprojekte
1020, Lassingleithnerplatz 2

6. Galerie Winiarzyk
1020, Praterstraße 13

7. Projektraum Viktor Bucher
1020, Praterstraße 13/1/2

8. Song Song
1020, Praterstraße 11–13

9. Praterstraße 48
1020, Praterstraße 48/17

inkl. Begegnungen unterwegs:
- Q202 Freie Kunst- und Kulturinitiative
- c17 offspacecenter

http://viennaartweek.at
 
Dienstag, 2. März 2010 - 12:12

An den Schalthebeln des digitalen Alltags
Die Netzkulturwoche entdeckt im Kulturprogramm von Wien und in Linz jede Menge Möglichkeiten, in das eigene Lebensumfeld einzugreifen.

Montag, 1.3.2010

Digitale Lebenswelten bleiben mit neuen Kulturformen in Erinnerung.
19.00 Uhr, EventCenter der Erste Bank, Petersplatz 7, 1010 Wien
* Delete - Kein Vergessen, kein Vergeben im digitalen Zeitalte

Dienstag, 2.3.2010

Jungarchitekten planen Stadtviertel.
16.00 Uhr, SCN - Shopping Center Nord, Ignaz Köck Straße, 1210 Wien
* Flo_do_ville Ausstellungseröffnung

Jugendliche erobern ihren Stadtraum
18.00 Uhr, Turnsaal der Volksschule Herbststraße 86, Eingang Brüsselgasse, 1160 Wien
* Wr. Festwochen - Street Academy: Parkour Workshop

Künstlerin zeichnet sich ihre Welt
20.00 Uhr, phil, Gumpendorferstraße 10 – 12, 1060 Wien
* Comiclesung: Ulli Lust

Mittwoch, 3.3.2010

Medienmenschen beobachten Arbeitsmodelle beim Köcheln
18.30 Uhr, Stadtwerkstatt Linz
* Kuechentischgespraeche: Armin Medosch

Fotomenschen manipulieren ihre Rohstoffe
19.00 Uhr, Galerie Raum mit Licht, Kaiserstraße 32, 1070 Wien
* Vernissage: Hands on

Lichtbilder rütteln an menschlichen Konventionen
19.00 Uhr - Kunsthaus Wien, Untere Weißgerberstraße 13, 1030 Wien
* Vernissage: Kontroversen - Justiz, Ethik und Fotografie

Medienkünstlerin stellt sich vor
21.00 Uhr, Grand Hotel Cafe zum Rothen Krebsen, Inst. für erweiterte Kunst
* Das Malakov Experiment #16: Gitti Vasicek

Donnerstag, 4.3.2010

Die Position(en) von Netzkunst in der Kunstgeschichte
19.00 Uhr, Künstlerhaus k/haus Videogalerie, Karlsplatz 5, 1010 Wien
* Internetart. Die Recherche

Veränderung von Schrift in einer globalisierten Welt
19.00 Uhr, Walking-Chair Gallery, Rasumofskygasse 10, 1030 Wien
* Ausstellung "Shape my Language" von Bruno Maag,UK

Die Spuren von berühmter Schablonen an Häuserwänden.
19.00 Uhr, Kunstbüro / Schaulager, Galerie Amer Abbas, Schadekgasse 6-8, 1060 Wien
* Vernissage: Banksy - Shot B4 raped

Die Rolle von Jungkunst, Fernsehkastl, Erlebnisweltskulpturen in der Gesellschaft.
19.00 Uhr, MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien

* Eröffnung Kunsthalle: Lebt und Arbeitet in Wien 3
* Eröffnung Mumok: Changing Channels
* Eröffnung MQ-Innenhof: Van Lieshout: Bar Rektum etc.

Donnerstag, 4.3.2010 bis Sonntag, 8.3.2010

Selbstermächtigung mittels Animationsfilm
* Tricky Women. Animationsfilmfestival, versch. Kinos in Wien

Freitag, 5.3.2010

Freiluftlabor im Steinbruch
20.00 Uhr, Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien
* Metaday #30: Umraum Kollektiv

Ökosexualität im Rausch der Natur
20.30h, KosmosTheater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien
* Dirty Sexecology. 25 Ways to make love to the Earth

ab Samstag, 6.3.2010

Die neue Beziehung von Mensch zu Maschine
ab 9.30h, Festspielhaus St. Pölten, Kulturbezirk 2, 3100 St. Pölten
* Symposium CyberLab: Mensch-Kunst-Maschine

Samstag, 6.3.2010

Medienkunst erforscht sich selbst im Dunkeln.
18.00 Uhr, Heiligenkreuzer Hof, Schönlaterngasse 5, Stiege 7, Sala Terrena, 1010 Wien
* Liquid Pixel

Sonntag, 7.3.2010

Die Beziehung filmmernder Menschenbilder zu goldenen Statuten.
ab 12.00 Uhr, Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien
* Oscar Nacht


Erschienen in futurezone.orf.at

*Alle KunsTermine im Wochenüberblick
 
Dienstag, 2. März 2010 - 11:40
English version

Die gesellschaftliche Umarmung von „contemporary art“ in Österreich bietet die Chance Kernkompetenzen der Kunst ausgerechnet in der Malerei wieder zu entdecken.

Zeitgenössische Kunst ist in Österreich im Zentrum der Gesellschaft angekommen.
Arbeiten zeitgenössischer KünstlerInnen machen aktuell Werbung für einen neuen Stadtbahnhof. Museumsquartiere rühren mit Kunst die Werbetrommel für den Tourismusstandort Wien. Im „öffentlichen Raum“ werden KünstlerInnen von der Stadtplanung zu Gestaltungsaufgaben geladen. Der Beitrag von Kunst bei erfolgreicher Stadtteilentwicklung ist spätestens mit dem integrativen Kunstfestival Soho in Ottakring amtlich. Aktuell werten Künstler in günstigen Wohn- und Arbeitsräumen den zweiten Wiener Gemeindebezirk auf. Selbst die „Vienna Art Week“ hat sich 2009 von einem exklusiven Rahmenprogramm für Kunst-VIP zu einem offenen Kunstfestival gewandelt. Dass der Hersteller von Energydrinks sein Markenprofil um Ausstellungen zeitgenössischer Kunst erweitert, ist dafür nur ein weiteres Beispiel.

Rosige Zeiten für junge KünstlerInnen? Zwar können mit kleinen Förderungen, Stipendien und Ankäufen Projekte realisiert werden; nachhaltige Lebensfinanzierungsmodelle sind angesichts des engen Flaschenhalses zum internationalen Kunstmarkt kaum in Sicht. Interessensvertretungen pochen seit Jahren zumindest auf die Reparatur des Künstlersozialsversicherungsgesetzes. Laut Museumneusordnung dürfen sich jetzt zwar alle Bundesmuseen für „Bildende Kunst“ zuständig fühlen, gezeigt werden meistens bereits etablierte Positionen aus den Netzwerken der Museumsdirektoren. Konfuse Zustände in der Bildungspolitik lassen kaum begeisterten Nachwuchs für spezifische Denkwelten der bildenden (!) Kunst erhoffen. Es ist kein Zufall, dass die europaweiten Studentenproteste ihren Anfang in der besetzten Aula der Wiener Akademie für bildende Kunst genommen haben. Leider entspricht das laute Poltern auf dem gesellschaftlichen Parkett nicht den leisen, differenzierten Tönen vieler Sprachen der Kunst. Justament durch ihre direkt Wirkung in der Gesellschaft könnte der bildenden Kunst jene Besonderheit abhanden kommen, die sie als spezifischen Bedeutungsrahmen seit der Moderne auszeichnet.

Der Glaube an die wachstumstreibende Kraft der Kreativwirtschaft verlangt verstärkt nach „angewandtem“ Kunstmanagement. Mit dem Themencall „Focus: Kunst“ unterstützte allein die Wiener Kreativwirtschaftsförderstelle „departure“ Innovationen in diesem Bereich im Jahre 2009 mit mehr als einer Million Euro. Derweil wird im Internet der vermittlungsintensiven Kunstproduktion direkte kreative Konkurrenz digitaler Kulturformen entgegen gezwitschert. Die Rolle der Kunst scheint (erneut) auf dem Prüfstand – und das ist gut so.

Versteht man mit dem Medientheoretiker Lev Manovich die Aufgabe der KünstlerInnen in der Gestaltung visueller Entwürfe, denen es gelingt aktuelle gesellschaftliche Komplexität angemessen zu erfassen und darzustellen, so gibt es in unserer Gegenwart mit ihren irrwitzigen Innovationsintervallen für KünstlerInnen genug zu tun. Während sich neue Formen in temporären Interventionen, performativen Kunstprozessen und digitalen Artefakten andeuten, scheint ein (Künstler)Blick auf ein vermeintliches Ganzes in den zersplitterten Öffentlichkeiten der Gegenwart zunehmend schwierig.

eSeL.at Hangar 7 Eröffnung

Deutlich bleibt ein individueller Blick in „manuellen“ Kunstarbeiten, wie sie Malerei entgegen allen Trends seit Jahrhunderten darstellt. Gemeint ist nicht die Umsetzung vermeintlicher Wirklichkeit auf Leinwand - der wird durch das willkürliche Wechseln vieler Maler zwischen Figuration und Abstraktion ohnehin ein Strich durch die Abbildtheorie gemacht. Ein systemtheoretischer Blickwinkel empfiehlt zum Verständnis jenes Outputs namens „Kunst“ (der als Wechselwirkung zwischen Künstlerhand, Künstlerhirn und dessen Weltwahrnehmung auf Leinwand landet) jene kunst-spezifische Besonderheit zu erkennen, dass Kunst dazu anregt, nicht nur wahr zu nehmen, WAS man wahrnimmt, sondern auch DASS man gerade wahrnimmt und WIE man es tut. Dieser direkte Kommunikationakt zwischen Betrachter und Kunstwerk erfolgt auf sinnlicher, nicht sprachlicher Ebene. D.h. Es gibt im Kunstwerk nichts 1:1 zu „verstehen“ sondern im Rahmen der Kunst vielmehr vor geistigem Auge zu erleben, wie man sich selbst beim Zusehen zusehen lernt.

Hier bietet die Malerei mit ihrer reichen Geschichte, die bis zur Wiege unserer neuzeitlichen Kunst zurück reicht einen weiteren Vorteil. Da sich in der Geschichte der Malerei und in unserem kollektiven Gedächtnis über die Jahrhunderte eine Unmenge an möglichen Alternativen hinsichtlich der Motive, Themen, Techniken, Kompositionsmethoden, Materialauswahl (aber auch der Art wie über deren Kombination nachgedacht werden kann) angesammelt hat, aktiviert jedes Bild im ganz persönlichen Bilderfundus des Betrachters zugleich, was bzw. wie es eben NICHT ist. Dafür braucht man weder ein Kunstgeschichtestudium noch das Wissen, was sich der Künstler „dabei gedacht hat“, sondern nur der eigenen selektiven Wahrnehmung ausreichend Aufmerksamkeit zu schenken. Der Vergleich macht Sie sicher; auch wenn sie dabei vielleicht nicht auf rationaler Ebene erfahren, wie Sie ein Bild verstehen. Im Rahmen einer Austellung, in der gezielt nur Malerei gezeigt wird, wird diese Wahrnehmung „zweiter Ordnung“ zusätzlich erleichtert, indem neben jeder Herangehensweise eines Künstlers das nächste Gemälde zum direkten Vergleichen hängt.

Anders als jene angewandten Kulturtechniken, die nicht mehr so leicht von den „kreativen Trends“ unserer kontext-nivellierenden Gegenwart zu trennen sind, erleichtert es die „Old School“-Disziplin der Malerei Werke trotz aller Komplexität einwandfrei als „Kunstwerke“ zu identifizieren und damit die selektive Wahrnehmung für das Spezifische in jedem Kunstwerk zu aktivieren, die uns im Alltag allein aus praktischen Gründen zunehmend abhanden kommen muss.

Über Qualität darf trotzdem gestritten werden – genauso wie über den persönlichen Geschmack. Letzterer profitiert weiterhin von einem letzten Vorteil der Malerei, der ihr (und vielen MalerInnen) wohl auch in Zukunft das Überleben sichert: Gemälde sind leicht zu transportieren. Sprich: Man kann ein Bild denkbar unkompliziert erwerben und auch zu Hause herzeigen. Dank dieser direkten Weiterkommunikation entfaltet Kunst unabhängig von Trends auch außerhalb von Ausstellungsräumen ihre ganz spezielle Wirkung. Daran wird auch das Internet sobald nichts ändern.

erschienen in:
Basis Wien: Eine Berührung der Wirklichkeit. Malerei aus Österreich
Ausstellung 20.2- 14.4.2010 im Hangar 7

 
Freitag, 26. Februar 2010 - 12:30
UPDATE: Der JOB ist VERGEBEN! Bitte NICHT MEHR BEWERBEN!

eSeL.at funktioniert seit mehr als zehn Jahren als persönlicher Informationsknoten über das Kunstgeschehen in Wien. Mit Newsletter, Onlinekalender und Kunstprojekten erreichen wir eine große Publikums- und KünstlerInnencommunity mit gezielten Einladungen zu intelligenter Unterhaltung über/mit Kunst & Kultur in Wien.

Für den umfassenden Relaunch als soziales Online-Netzwerk im Herbst 2010 suchen wir ab März 2010 eine/n kommunikative/n Mitarbeiter/in für

BUSINESS DEVELOPMENT / MARKETING / PR
(eSeL Development)

Gesucht werden ExpertInnen aber auch Um- bzw. Einsteiger, die gerne die „Business Side“ neuer Online-Arbeitsformen im Kunst-und Kulturbereich (Social Media, Content Curatorshop & Syndication) auf Grundlage eines bestehenden Business Plans (gefördert von departure – focus: kunst) gemeinsam weiter entwickeln wollen - aber auch Kontakte zu bestehenden und neuen Partnern in Kunst, Wirtschaft und Medien professionalisieren und betreuen.

:: Deine/Ihre Jobaufgaben umfassen:
- Kontakt zu Kooperationspartnern & Kunden
- Erstellung Presse/Marketing/Förderunterlagen
- Auswertung und Aufbereitung Website-Statistiken
- Abwicklung Presse- & Öffentlichkeitsarbeit bzw. neue Kommunikationsformen
- Umsetzung und Weiterentwicklung langfristiger Businessperspektiven
- Und vieles mehr... >:e) (in enger Zusammenarbeit mit eSeL & Redaktionsteam)

:: Fähigkeitenprofil:
- Wirtschaftlicher Background (Ausbildung und/oder Erfahrung)
- Freude an Tabellenkalkulation
- Erfahrung im Umgang mit Computer, (mobilem) Internet und Web 2.0
- Kreativität und Verständnis für Möglichkeiten neuer Technologien
- Sicheres, sympathisches Auftreten
- Hohe soziale Kompetenz
- Eigenständiges Arbeiten und Interesse an kontinuierlicher, persönlicher Weiterbildung
- Wissen über Kunst und Kultur ist NICHT Voraussetzung (Interesse daran schon!)

:: Tätigkeit/Zeitraum:

Ab März bis mind. Oktober 2010
Entlohnung zunächst auf Projektbasis, es wird jedoch eine langfristige Mitarbeit angestrebt (mind 20h pro Woche bis Fulltime)

Aussagekräftige Bewerbungen bzw. Rückfragen bitte ausschließlich per Email an:

:: Kontakt:

Mag. Lorenz Seidler (alias „eSeL“)
Email: zusammenarbeiten@esel.at

E.S.E.L. KG
Schönbrunner Straße 65
1050 Wien

UPDATE: Der JOB ist VERGEBEN! Bitte NICHT MEHR BEWERBEN!
 
Montag, 22. Februar 2010 - 17:09

Ungewohnte Begegnungen der digitalen Art
Die Wiener Netzkulturwoche (ver)führt diesmal zusammen, was nicht zusammen gehört. Netzkulturmenschen, die sich bei diesen Veranstaltungsempfehlungen deplaziert fühlen, sind hier gerade richtig.

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1640158/
 
Samstag, 20. Februar 2010 - 19:45

Society’s embrace of ‘contemporary art’ in Austria offers the opportunity of re-discovering core competencies of art in painting.

Contemporary art has arrived at the centre of Austrian society. Works by contemporary artists tout a new railway station. Museum quarters use art to push Vienna as a tourist destination. Urban planners invite artists to take part in designing ‘public space’ . The contribution of art to the successful development of Vienna became official at the latest with the integrative art festival Soho in the Ottakring. Currently, artists are gentrifying the city’s Second District in inexpensive living and working spaces. In 2009 even the Vienna Art Week transformed itself from an exclusive fringe programme for art VIPs into an open art festival. That a producer of energy drinks has now extended his brand image with exhibitions of contemporary art is only a further example of this trend.

Rosy times for young artists? Small incentives, grants and acquisitions by the Austrian government can help realise projects, but models for a sustained financing of the necessities of artist´s life hardly come into view considering the narrow bottleneck leading to the international art market. For years now interest groups have been demanding at least the repair of the Artists’ Social Insurance Act. In keeping with the re-organisation of the museums, all federal museums may now feel themselves responsible for the ‘Fine Arts’, but most exhibit only the already established positions circulating in museum directors’ networks. Muddled educational policy hardly encourages hopes for the emergence of enthusiastic young talents specifically interested in the world of the visual arts. It is no accident that the student protests throughout Europe had their beginning in the occupied auditorium of Vienna´s Academy for Fine Arts. Unfortunately, loud rumbling on the social stage doesn’t consort well with the soft and nuanced tones of many languages of art. Perhaps precisely through their direct effect in society the Fine Arts might lose that distinctive feature which has distinguished them as a special frame of meaning in the modern world.

Faith in the growth-driving force of the creative industry increasingly demands ‘applied’ art management. Under the theme call ‘Focus: Art’, the Viennese creative industry funding institution ‘departure’ supported innovations in this area in 2009 to the tune of more than one million euros. In the meantime, on the Internet the direct creative competition of digital cultural forms is twittering away against mediation-intensive art production. The role of art appears (again) to be on the test bench – and that is a good thing.

If, following media theorist Lev Manovich, we understand the task of the artist as the designing of visual projects that succeed in appropriately grasping and representing current social complexity, then there is enough to do in our present situation with the mad pace of innovation that it imposes on artists. While new forms are looming in temporary art actions, performative art processes and digital artefacts, it seems that the fragmented publics of the present day make an (artistic) view of a supposed whole increasingly difficult.

eSeL.at Hangar 7 Eröffnung

An individual view remains clear in ‘manual’ art work such as is still constituted, contrary to the trends of centuries, by painting. ‘Painting’ here does not mean the transposition of a supposed reality to the canvas – a programme of the mimetic theory of art that the arbitrary switching between figuration and abstraction by many painters has in any case scotched. In order to understand that output called ‘art’ (the interplay of artist hand, artist brain and their perception of the world that lands on the canvas), a system-theoretical angle recommends the recognition of that art-specific peculiarity which inspires the viewer not only to perceive WHAT he perceives, but also THAT he perceives and HOW he perceives. This direct act of communication between viewer and artwork takes place on the sensuous, not the linguistic, level. That is to say, nothing in an artwork is to be understood on a one-to-one basis; it is rather a matter of the mind’s eye experiencing within the frame of art how the viewer observes him/herself observing. Here painting, with its rich history extending back to the cradle of modern art, affords a further advantage. A vast number of possible alternatives with respect to motif, theme, technique, method of composition and selection of material (and also the ways in which we can reflect on their combination) has been amassed for centuries in the history of painting and in our collective memory. Every new picture activates in each viewer’s quite personal pool of images an idea of what, or more precisely, how the new picture is NOT. This experience requires neither the benefit of the study of art history nor knowledge of what the artist was intending, but rather only the viewer’s paying sufficient heed to his own selective perception. Comparison corroborates the experience, even if you don’t thereby learn how you understand a picture at the rational level. Within the frame of an exhibition where deliberately only paintings are shown, this ‘second-order’ perception is made easier by the opportunity of making a direct comparison of each artist’s approach with the next picture.

By contrast to those applied cultural techniques which are no longer so easy to separate from the ‘creative trends’ of our context-levelling present, and in spite of all complexity, the ‘old school’ discipline of painting facilitates the unobjectionable identification of works as ‘artworks’ and so the activation of selective perception for the specific process in every artwork that has had, more and more, to go lost in our everyday life.

We can still argue about quality – just as about personal taste. The latter continues to profit from the final advantage of painting, which will probably ensure its (and many painters’) survival in the future: paintings are easily transported. In other words, it is as uncomplicated as possible to acquire a picture and show it at home. Thanks to this direct communication, art unfolds its quite special effect beyond exhibition rooms and independently of trends. Even the Internet is not about to change that soon.

Text by eSeL Translated from German by Jonathan Uhlaner

erschienen in:
Basis Wien: Eine Berührung der Wirklichkeit. Malerei aus Österreich
Ausstellung 20.2- 14.4.2010 im Hangar 7

 
Montag, 15. Februar 2010 - 16:19

Wegweiser zur R/Evolution:
Elf zarte Schritte zum erfolgreichen Selbstentwurf. Die Kulturtipps der Wiener Netzkulturwoche diesmal als Do-it-yourself-Anleitung zur medialen Mündigkeit.

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1639404/
 
Montag, 8. Februar 2010 - 17:12

Der Stammtisch als Realraum-Schnittstelle
Die Wiener Netzkulturwoche präsentiert Gucklöcher in neue und eingeschworene Kulturzirkel und empfiehlt Kulturveranstaltungen für den Direktkontakt zu den Menschen hinter den Netzwerken.

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1638703/

 
Montag, 1. Februar 2010 - 16:54

Communitybuilding kennt keine Semesterferien.
Virtuelle Interessensgemeinschaften nutzen die Ferienflaute für spontane Zusammenkünfte im wirklichen Leben. Die Netzkulturwoche empfiehlt Anschlußpunkte für zielgruppengerechte Zusammenrottung in Wien, am Wörthersee und bis über den Arlberg.

http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1638002/