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Dienstag, 2. März 2010 - 11:40
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Die gesellschaftliche Umarmung von „contemporary art“ in Österreich bietet die Chance Kernkompetenzen der Kunst ausgerechnet in der Malerei wieder zu entdecken.

Zeitgenössische Kunst ist in Österreich im Zentrum der Gesellschaft angekommen.
Arbeiten zeitgenössischer KünstlerInnen machen aktuell Werbung für einen neuen Stadtbahnhof. Museumsquartiere rühren mit Kunst die Werbetrommel für den Tourismusstandort Wien. Im „öffentlichen Raum“ werden KünstlerInnen von der Stadtplanung zu Gestaltungsaufgaben geladen. Der Beitrag von Kunst bei erfolgreicher Stadtteilentwicklung ist spätestens mit dem integrativen Kunstfestival Soho in Ottakring amtlich. Aktuell werten Künstler in günstigen Wohn- und Arbeitsräumen den zweiten Wiener Gemeindebezirk auf. Selbst die „Vienna Art Week“ hat sich 2009 von einem exklusiven Rahmenprogramm für Kunst-VIP zu einem offenen Kunstfestival gewandelt. Dass der Hersteller von Energydrinks sein Markenprofil um Ausstellungen zeitgenössischer Kunst erweitert, ist dafür nur ein weiteres Beispiel.

Rosige Zeiten für junge KünstlerInnen? Zwar können mit kleinen Förderungen, Stipendien und Ankäufen Projekte realisiert werden; nachhaltige Lebensfinanzierungsmodelle sind angesichts des engen Flaschenhalses zum internationalen Kunstmarkt kaum in Sicht. Interessensvertretungen pochen seit Jahren zumindest auf die Reparatur des Künstlersozialsversicherungsgesetzes. Laut Museumneusordnung dürfen sich jetzt zwar alle Bundesmuseen für „Bildende Kunst“ zuständig fühlen, gezeigt werden meistens bereits etablierte Positionen aus den Netzwerken der Museumsdirektoren. Konfuse Zustände in der Bildungspolitik lassen kaum begeisterten Nachwuchs für spezifische Denkwelten der bildenden (!) Kunst erhoffen. Es ist kein Zufall, dass die europaweiten Studentenproteste ihren Anfang in der besetzten Aula der Wiener Akademie für bildende Kunst genommen haben. Leider entspricht das laute Poltern auf dem gesellschaftlichen Parkett nicht den leisen, differenzierten Tönen vieler Sprachen der Kunst. Justament durch ihre direkt Wirkung in der Gesellschaft könnte der bildenden Kunst jene Besonderheit abhanden kommen, die sie als spezifischen Bedeutungsrahmen seit der Moderne auszeichnet.

Der Glaube an die wachstumstreibende Kraft der Kreativwirtschaft verlangt verstärkt nach „angewandtem“ Kunstmanagement. Mit dem Themencall „Focus: Kunst“ unterstützte allein die Wiener Kreativwirtschaftsförderstelle „departure“ Innovationen in diesem Bereich im Jahre 2009 mit mehr als einer Million Euro. Derweil wird im Internet der vermittlungsintensiven Kunstproduktion direkte kreative Konkurrenz digitaler Kulturformen entgegen gezwitschert. Die Rolle der Kunst scheint (erneut) auf dem Prüfstand – und das ist gut so.

Versteht man mit dem Medientheoretiker Lev Manovich die Aufgabe der KünstlerInnen in der Gestaltung visueller Entwürfe, denen es gelingt aktuelle gesellschaftliche Komplexität angemessen zu erfassen und darzustellen, so gibt es in unserer Gegenwart mit ihren irrwitzigen Innovationsintervallen für KünstlerInnen genug zu tun. Während sich neue Formen in temporären Interventionen, performativen Kunstprozessen und digitalen Artefakten andeuten, scheint ein (Künstler)Blick auf ein vermeintliches Ganzes in den zersplitterten Öffentlichkeiten der Gegenwart zunehmend schwierig.

eSeL.at Hangar 7 Eröffnung

Deutlich bleibt ein individueller Blick in „manuellen“ Kunstarbeiten, wie sie Malerei entgegen allen Trends seit Jahrhunderten darstellt. Gemeint ist nicht die Umsetzung vermeintlicher Wirklichkeit auf Leinwand - der wird durch das willkürliche Wechseln vieler Maler zwischen Figuration und Abstraktion ohnehin ein Strich durch die Abbildtheorie gemacht. Ein systemtheoretischer Blickwinkel empfiehlt zum Verständnis jenes Outputs namens „Kunst“ (der als Wechselwirkung zwischen Künstlerhand, Künstlerhirn und dessen Weltwahrnehmung auf Leinwand landet) jene kunst-spezifische Besonderheit zu erkennen, dass Kunst dazu anregt, nicht nur wahr zu nehmen, WAS man wahrnimmt, sondern auch DASS man gerade wahrnimmt und WIE man es tut. Dieser direkte Kommunikationakt zwischen Betrachter und Kunstwerk erfolgt auf sinnlicher, nicht sprachlicher Ebene. D.h. Es gibt im Kunstwerk nichts 1:1 zu „verstehen“ sondern im Rahmen der Kunst vielmehr vor geistigem Auge zu erleben, wie man sich selbst beim Zusehen zusehen lernt.

Hier bietet die Malerei mit ihrer reichen Geschichte, die bis zur Wiege unserer neuzeitlichen Kunst zurück reicht einen weiteren Vorteil. Da sich in der Geschichte der Malerei und in unserem kollektiven Gedächtnis über die Jahrhunderte eine Unmenge an möglichen Alternativen hinsichtlich der Motive, Themen, Techniken, Kompositionsmethoden, Materialauswahl (aber auch der Art wie über deren Kombination nachgedacht werden kann) angesammelt hat, aktiviert jedes Bild im ganz persönlichen Bilderfundus des Betrachters zugleich, was bzw. wie es eben NICHT ist. Dafür braucht man weder ein Kunstgeschichtestudium noch das Wissen, was sich der Künstler „dabei gedacht hat“, sondern nur der eigenen selektiven Wahrnehmung ausreichend Aufmerksamkeit zu schenken. Der Vergleich macht Sie sicher; auch wenn sie dabei vielleicht nicht auf rationaler Ebene erfahren, wie Sie ein Bild verstehen. Im Rahmen einer Austellung, in der gezielt nur Malerei gezeigt wird, wird diese Wahrnehmung „zweiter Ordnung“ zusätzlich erleichtert, indem neben jeder Herangehensweise eines Künstlers das nächste Gemälde zum direkten Vergleichen hängt.

Anders als jene angewandten Kulturtechniken, die nicht mehr so leicht von den „kreativen Trends“ unserer kontext-nivellierenden Gegenwart zu trennen sind, erleichtert es die „Old School“-Disziplin der Malerei Werke trotz aller Komplexität einwandfrei als „Kunstwerke“ zu identifizieren und damit die selektive Wahrnehmung für das Spezifische in jedem Kunstwerk zu aktivieren, die uns im Alltag allein aus praktischen Gründen zunehmend abhanden kommen muss.

Über Qualität darf trotzdem gestritten werden – genauso wie über den persönlichen Geschmack. Letzterer profitiert weiterhin von einem letzten Vorteil der Malerei, der ihr (und vielen MalerInnen) wohl auch in Zukunft das Überleben sichert: Gemälde sind leicht zu transportieren. Sprich: Man kann ein Bild denkbar unkompliziert erwerben und auch zu Hause herzeigen. Dank dieser direkten Weiterkommunikation entfaltet Kunst unabhängig von Trends auch außerhalb von Ausstellungsräumen ihre ganz spezielle Wirkung. Daran wird auch das Internet sobald nichts ändern.

erschienen in:
Basis Wien: Eine Berührung der Wirklichkeit. Malerei aus Österreich
Ausstellung 20.2- 14.4.2010 im Hangar 7

 
Samstag, 20. Februar 2010 - 19:45

Society’s embrace of ‘contemporary art’ in Austria offers the opportunity of re-discovering core competencies of art in painting.

Contemporary art has arrived at the centre of Austrian society. Works by contemporary artists tout a new railway station. Museum quarters use art to push Vienna as a tourist destination. Urban planners invite artists to take part in designing ‘public space’ . The contribution of art to the successful development of Vienna became official at the latest with the integrative art festival Soho in the Ottakring. Currently, artists are gentrifying the city’s Second District in inexpensive living and working spaces. In 2009 even the Vienna Art Week transformed itself from an exclusive fringe programme for art VIPs into an open art festival. That a producer of energy drinks has now extended his brand image with exhibitions of contemporary art is only a further example of this trend.

Rosy times for young artists? Small incentives, grants and acquisitions by the Austrian government can help realise projects, but models for a sustained financing of the necessities of artist´s life hardly come into view considering the narrow bottleneck leading to the international art market. For years now interest groups have been demanding at least the repair of the Artists’ Social Insurance Act. In keeping with the re-organisation of the museums, all federal museums may now feel themselves responsible for the ‘Fine Arts’, but most exhibit only the already established positions circulating in museum directors’ networks. Muddled educational policy hardly encourages hopes for the emergence of enthusiastic young talents specifically interested in the world of the visual arts. It is no accident that the student protests throughout Europe had their beginning in the occupied auditorium of Vienna´s Academy for Fine Arts. Unfortunately, loud rumbling on the social stage doesn’t consort well with the soft and nuanced tones of many languages of art. Perhaps precisely through their direct effect in society the Fine Arts might lose that distinctive feature which has distinguished them as a special frame of meaning in the modern world.

Faith in the growth-driving force of the creative industry increasingly demands ‘applied’ art management. Under the theme call ‘Focus: Art’, the Viennese creative industry funding institution ‘departure’ supported innovations in this area in 2009 to the tune of more than one million euros. In the meantime, on the Internet the direct creative competition of digital cultural forms is twittering away against mediation-intensive art production. The role of art appears (again) to be on the test bench – and that is a good thing.

If, following media theorist Lev Manovich, we understand the task of the artist as the designing of visual projects that succeed in appropriately grasping and representing current social complexity, then there is enough to do in our present situation with the mad pace of innovation that it imposes on artists. While new forms are looming in temporary art actions, performative art processes and digital artefacts, it seems that the fragmented publics of the present day make an (artistic) view of a supposed whole increasingly difficult.

eSeL.at Hangar 7 Eröffnung

An individual view remains clear in ‘manual’ art work such as is still constituted, contrary to the trends of centuries, by painting. ‘Painting’ here does not mean the transposition of a supposed reality to the canvas – a programme of the mimetic theory of art that the arbitrary switching between figuration and abstraction by many painters has in any case scotched. In order to understand that output called ‘art’ (the interplay of artist hand, artist brain and their perception of the world that lands on the canvas), a system-theoretical angle recommends the recognition of that art-specific peculiarity which inspires the viewer not only to perceive WHAT he perceives, but also THAT he perceives and HOW he perceives. This direct act of communication between viewer and artwork takes place on the sensuous, not the linguistic, level. That is to say, nothing in an artwork is to be understood on a one-to-one basis; it is rather a matter of the mind’s eye experiencing within the frame of art how the viewer observes him/herself observing. Here painting, with its rich history extending back to the cradle of modern art, affords a further advantage. A vast number of possible alternatives with respect to motif, theme, technique, method of composition and selection of material (and also the ways in which we can reflect on their combination) has been amassed for centuries in the history of painting and in our collective memory. Every new picture activates in each viewer’s quite personal pool of images an idea of what, or more precisely, how the new picture is NOT. This experience requires neither the benefit of the study of art history nor knowledge of what the artist was intending, but rather only the viewer’s paying sufficient heed to his own selective perception. Comparison corroborates the experience, even if you don’t thereby learn how you understand a picture at the rational level. Within the frame of an exhibition where deliberately only paintings are shown, this ‘second-order’ perception is made easier by the opportunity of making a direct comparison of each artist’s approach with the next picture.

By contrast to those applied cultural techniques which are no longer so easy to separate from the ‘creative trends’ of our context-levelling present, and in spite of all complexity, the ‘old school’ discipline of painting facilitates the unobjectionable identification of works as ‘artworks’ and so the activation of selective perception for the specific process in every artwork that has had, more and more, to go lost in our everyday life.

We can still argue about quality – just as about personal taste. The latter continues to profit from the final advantage of painting, which will probably ensure its (and many painters’) survival in the future: paintings are easily transported. In other words, it is as uncomplicated as possible to acquire a picture and show it at home. Thanks to this direct communication, art unfolds its quite special effect beyond exhibition rooms and independently of trends. Even the Internet is not about to change that soon.

Text by eSeL Translated from German by Jonathan Uhlaner

erschienen in:
Basis Wien: Eine Berührung der Wirklichkeit. Malerei aus Österreich
Ausstellung 20.2- 14.4.2010 im Hangar 7

 
Donnerstag, 3. Dezember 2009 - 18:57

Vorwort
"Uns allen soll es klar sein, dass sich in Zeiten so gewalteiger Umwälzungen, wie sie gegenwärtig der Siegeszug der Technik bewirkt, von Grund auf und zwangsläufig auch neue Anschauungen von Schönheit entwickelt werden müssen. (...) Das Experiment war seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte die unversiegbare Quelle, aus welcher jede höhere Entfaltung gespeist worden ist. Und eines dieser zahllosen Experimente ist auch die Auseinandersetzung mit den Versuchen der modernen Kunst“

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Freitag, 27. November 2009 - 19:01


foto.esel.at: Galerist Hubert Winter

Posthumes Kennelernen
Ist es möglich auf die Künstlerin Birgit Jürgenssen zu verweisen – ohne sie auf ihren Namen, fixe Identität, Rollenzuschreibung oder nur einige wenige markante Werke zu reduzieren?

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Donnerstag, 24. September 2009 - 14:51

eSeL glaubt bekanntlich nicht, dass es „die Kunst“ gibt, sondern vielmehr einen kontinuierlichen Verhandlungsprozess, in dem dieses K-Wort (mitunter in den unterschiedlichsten Facetten) immer wieder neu zugeschrieben wird. Bekanntlich ist dafür das zweite wichtige K-Wort „das Kommunizieren“ - und das geschieht dank Netzwerkkabeln nebst den physischen Orten (vom Stammtisch, Kunstraum bis zu Messedinners) auch in virtuellen Räumen, die zunehmend die Welt (mit)bedeuten.

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Dienstag, 2. Juni 2009 - 21:16
Mit Charity und Spektakel zum Weltruhm auf orf online... >;e)
Mit einer spektakulären Aktion macht die Kunstakademie Wildkogel auf sich aufmerksam: Mit Helicopter-Painting durch Künstler und einen Piloten entstand in Neukirchen ein riesiges Gemälde, das wohltätig versteigert wird.
 
Freitag, 15. Mai 2009 - 09:46
fifty-fifty. Kunst im Dialog mit den 50er-Jahren 14.5. - 15.10.2009 Wien Museum Karlsplatz
 
Freitag, 15. Mai 2009 - 09:44
Pawel Althammer & Andere 25. 4. – 21. 6. 2009 Secession
 
Mittwoch, 13. Mai 2009 - 13:55

eSeL hat sich kurz aufgerafft, um sein kommendes Linz-Wochenende zu planen.

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Mittwoch, 13. Mai 2009 - 10:46
Die STARTSTIPENDIEN stellen eine Anerkennung und Förderung für das Schaffen junger Künstlerinnen und Künstler dar. Sie sollen die Umsetzung eines künstlerischen Vorhabens und den Einstieg in die österreichische und internationale Kunstszene erleichtern. Die Laufzeit der Stipendien beträgt sechs Monate. Sie sind mit je Euro 6.600 dotiert.
http://listen.esel.at/pipermail/safari/2009-May/002109.html
 
Dienstag, 12. Mai 2009 - 17:30

Ich bin ganz woanders/Jam krejt dikund tjetër 08. 05.-15.05.2009 Österr. Museum für Volkskunde Eröffnung, 7.5.2009

 
Montag, 11. Mai 2009 - 17:31
Kunstraum Niederösterreich: Twilight Zone. Eröffnung & Party Fr, 8.5.2009
 
Montag, 11. Mai 2009 - 12:46
Als Entscheidungskriterium stand diesmal für die Jury nicht so sehr eine durchinszenierte Standgestaltung im Vordergrund. Auffällig ist bei der diesjährigen Messe, dass die Stände der Kunstmagazine und Buchverlage spektakulärer gestaltet sind, als die der Galerien. „Von der Jury mit dem „emerging gallery prize“ ausgezeichnet wird vor allem die konsequente Aufbauarbeit, welche die junge Galerie Andreas Huber von im Kunstbetrieb noch nicht etablierten Künstlern leistet“, lautet die Begründung des Jurysprechers Gerald Bast. Die Standgestaltung der Galerie Andreas Huber setzt nicht auf ein extravagantes Display, sondern trägt die Handschrift dieser fundierten Galerienarbeit. Der „established gallery prize“ geht an die Engholm Engelhorn Galerie. „Die Engholm Engelhorn Galerie hat sich in ihrem Galerieprogramm in den vergangenen Jahren an der aktuell im Kunstbetrieb besonders intensiv verhandelten Schnittstelle von Kunst, Design und Installation präsentiert. Außerdem hat sie konsequent Künstler aufgebaut und mit von internationalen Kuratoren zusammengestellten Ausstellungen wiederholt für neue internationale Impulse in der Wiener Kunstszene gesorgt“, argumentiert die Jury ihre Wahl. Das wirkt sich nachhaltig auf den österreichischen Kunstbetrieb aus, besonders in Zeiten in welchen sich der Kunstmarkt im Umbruch befindet. http://WKW-galerienpreis-viennafair.notlong.com
 
Montag, 20. April 2009 - 13:15
some glimpses of the Ankerbrotfabrikbekunstung. UnORTnung V. Ankerbrotfabrik 17.-19.4.2009
 
Donnerstag, 16. April 2009 - 19:18
Offenbar gab´s gestern (15.4.) "mit Augustin unterm Arm" freien Eintritt in die Kunsthalle Wien. Tapfere Augustinverkäuferin wusste die Gunst der Stunde (und Marketingabteilung) zu nutzen und wusste gezielt jedem, der sich dem Eingangsberich näherte 2Euro für den Augustin statt Mehrgeld für ein Ticket zu entlocken. An der Kassa nahm man´s gelassen: "Wir haben uns drauf eingelassen -  also ziehen wir  das auch durch."
 
Mittwoch, 8. April 2009 - 13:24
Guter, gründlich recherchierter Falter-artikel von Nicole Scheyerer - gibts ausnahmsweise sogar online.
Sie liebten und sie schlugen sich. (...) Wer jedoch den Händler nur als Schmarotzer des Künstlers sieht, verkennt essenzielle Funktionen des modernen Galerienwesens. (...) Der Unterschied zwischen Händler und Galerist liegt in der Aufbauarbeit: Während es dem einen in erster Linie um den Profit aus Kunstobjekten geht, hat der andere die längerfristige Durchsetzung eines Künstlers, eventuell sogar eines Kunstbegriffs, zum Ziel
http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=888
 
Donnerstag, 26. März 2009 - 19:38
Best of Austria. 2.1. - 10.5.2009
 
Donnerstag, 5. März 2009 - 15:30
Letizia Werth: There´s no story 04.03.2009 – 07.05.2009 ÖBV