Posthumes Kennelernen |
Für jeweils ein inszeniertes Fotoshooting instruieren die "Original"-Akteure der Bundespräsidentenkanzlei eSeL in Körperhaltung, Kleidung, Pose bis zum richtigen Gesichtsausdruck für die Ausübung ihre Funktion in der Hofburg.
Diese Anweisungen werden während eines Fotoshootings gleichzeitig mit Videokamera dokumentiert und in einem Zusammenschnitt beim "Hofburg-tanzt"-Parcours neben den inszenierten Fotoportraits präsentiert.
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Tags: Bruno Aigner, Heinz Fischer, Hofburg bewegt, Tanzquartier Wien
Kategorien: 2009, Performance, Projektfotos | Kommentieren » |
Kategorien: Künstler erzählen, Performance | Kommentieren »
Kategorien: Performance, eselvideos | Kommentieren »
In seiner Funktionsweise als Chronist kann der eSeL vermailden, dass er im letzten August beim Beschnuppern der Regionale das gemischte Vergnügen hatte, einem gewissen Herrn Michael Zinganel beim parlierenden Lustwandeln in der Parklandschaft des eigenwilligen Kurortes Bad Gleichenberg anzutreffen.
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Tags: Angelika Fitz, Bad Gleichenberg, eSeL Mehl, Grüner Salon, Heisse Luft, Michael Hieslmair, regionale, regionale08, Siegfried Loos, Siegfried Mattl
Kategorien: Performance, Reflexion | 1 Kommentar » |
....finde die Programmheft-Aktion des TAG-Theater clever. D´rum sei sie hier empfohlen:
Schicken Sie uns einen Satz, der mit ICH beginnt, so wie Sie sie seit Saisonbeginn auf unseren Programmcovern lesen können. Der stärkste Satz wird samt dem Foto der VerfasserIn am Cover des Mai-Programms veröffentlicht - die professionellen Portraitfotos gibt's zur persönlichen Weiterverwendung als Geschenk dazu. 15 Minuten Ruhm war gestern. Heute gibt's einen ganzen Monat!dastag.at Hat der Mumm fürs Plakat eigentlich nicht gereicht? Oder werden die ohnehin auch am Plakat verwendet? Oder hat das TAG-Theater keine Plakate (mehr)? |
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Tags: das Tag, Theater an der Gumpendorfer Strasse, Werbung
Kategorien: Medien & Marketing, Oha!, Performance | Kommentieren » |
Tanzperformance in Auseinandersetzung mit Zaubertricks on stage. Zwei köstliche beschwingte Performances zu Beginn - mit einer spektakulär amüsanten Anne Juren, die Hüllen fallen lässt während Tücher aus allerlei Reservevestecken gezaubert werden. (you probably guessed from where by now...)
Nach zehn voller Dynamik gleich in eine frühe Pause - und dann eine einschläfernde "Meditationsperformance" von Marten Spangberg, deren angekündigte 72 Minuten eSeL partout nicht bis zum Schluß erleben wollte.
ANNE JUREN (F/A) / MÅRTEN SPÅNGBERG (S) / LOïC AZLO (F)
Magical / Slowfall magic without surprise / an o | Quick Change
noch heute Freitag im Tanzquartier Wien - Halle G, MQ
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Tags: anne juren, Insel, open up, quick change, second skin, Tanzquartier Wien
Kategorien: Fotografisches Tagebuch, Performance | Kommentieren » |
Das Theatercombinat schleudert Wortkaskaden von Elffriede Jelinek an wechselnde Plätzen in den öffentlichen Raum. Am Nationalfeiertag sind alle interventionsfreudigen Menschen eingeladen, geheim ihre eigene Radiogeräte (mit Lautsprechern!) um Punkt 13.30h Uhr zum Treffpunkt vor dem Naturhistorischen Museum zu bringen. |
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Tags: bambiland, elffriede jelinek, theatercombinat
Kategorien: Fotografisches Tagebuch, KunsTermine, Performance, öffentlicher Raum | Kommentieren » |
Der Eröffnungstage des brut-Theaters entpuppten sich als lustvolles Herumirren rund um den Karlsplatz - auf der Suche nach Performance-Entdeckungen. Publikum begegnete Performern beim Anstehen im Foyer, Menschen begegneten Bier im Konzerthaus, Musiker begegneten Publikum auf der Theaterbühne im Künstlerhaus - und jede Menge Passanten begegneten einer Zombiemeute auf der Mariahilferstrasse. |
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Tags: brut, brut Eröffnung, Konzerthaus, Künstlerhaus
Kategorien: Fotodokumentation, Performance | Kommentieren » |
Fotos vom Zombie Flashmob 10.11.2007 online:
Zombieroute: MQ (Schminken) > Mariahilfer Straße (Erschrecken) > Bus & Ubahn (Aufwärmen) >:e)
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Tags: brut, Mariahilfer Straße, monochrom, Zombie Flashmob
Kategorien: Fotodokumentation, Performance | 3 Kommentare » |
Ab Freitag öffnet das „brut“ (an Stelle des dietheater) seine Pforten zur „interdisziplinären darstellenden Kunst“, sprich: jenen Untiefen bühnenübergreifender Gestaltungskraft, die die Bretter der Bühne auch mit realen Lebenswelten … bla.
d.h. unter anderem: Wenn Sie Wiens Performanceszene in „real life“ beobachten wollen - die sind ab Freitag sicher auch alle da.
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schiele in neulengbach ist also nicht ident mit dem schiele, den wir aus unseren geschichtsbüchern kennen. der egon schiele von 1912 ist ein armer schlucker, ein spinner und ein noch gesellschaftlich unbedeutender 22-jähriger maler von zweifelhafter moral und unter diesem aspekt muss man die misstrauische beobachtung und das rigide handeln der neulengbacher bevölkerung und der "ortsgewalt" sehen. und wenn damals schon insider der kunstwelt schieles werk als nicht für gerade außerordentlich förderungswürdig hielten, wie könnte man diesen visionären kulturellen weitblick von einer kleinen, geschlossenen, ländlichen ortsgemeinschaft fordern. Quelle: http://www.grafzyx.at/db.php?db1/s/0s.php?id=48~UfreSeL fragt sich seither: Wie hat bloss der Beitrag von Graf+ZYX zum damaligen Schielefestival ausgesehen?
Kategorien: Medienkunst, Performance, eSeL activities | 1 Kommentar »
Sobald im Supermarkt die ersten Lebkuchen auftauchen, muss auch der eSeL die letzten Unterlagen für die alljährlich-weihnachtliche Engel-Performance abliefern. Diesmal wieder mit KaCe verquert verkehrt gesungen. Seit gestern gibt´s auch erstes Bildmaterial:
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Tags: Clemens Kindermann, esel, Kace, Rent an Angel, Tanzquartier
Kategorien: Performance, eSeL activities | Kommentieren » |
Kategorien: 2007, Bildende Kunst, Performance, Projekte | Kommentieren »
Bilddoku zu Fritz Ostermayers "Rettet die Mäuse" im TQW online
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Tags: Fritz Ostermayer, Rettet die Mäuse, Tanzquartier Wien, TQW
Kategorien: Fotodokumentation, Performance, local heroes | Kommentieren » |
Vorbesprechung zu „Bring Back the Angels“ im Tanzquartier . eSeL und KaCe bieten sich mit „Verkehrten Weihnachtsliedern“ an. Familienchöre schmettern „Tschaahn Ellitsch“ und machen den Rückwärtscountdown zum Weihnachstsfest akustisch erlebbar, bzw. erlauben die technischen Möglichkeiten direkt eine Ahnung vom göttlichen Bewusstsein jenseits von linearer Zeit und eindimensionaler Kausalisät. Amen bzw. Neman. Ps. Erstmals präsentiert sich Julius Deutschbauer nach der "Halbtrennung" von Gerhard Spring mit neuer Partnerin. Das Duo „Deutschbauer & (Nathalie) Glück“ bietet an, bei vorweihnachtlichen Tischgesellschaften künstlergerecht unangenehm aufzufallen . |
Der Kunstraum Niederösterreich birst aus allen Nähten. Die Gewinnerin des Performancepreises des Landes Niederösterreich Roberta Lima lässt sich ein Kleid an den Leib schneidern.: mit Nadeln direkt in die Haut.
Limas Intention scheint, soziale Zwänge inbesoders weibliche Geschlechterrolle in aller Drastik vorzuführen. eSeL hinter der Linse fühlt sich dementsprechend unwohl, „das beste Foto“ von Nadelstichen, Verletzungen und Entblößungen ergattern zu wollen.
90% des Publikums drängte vergeblich zum intimen Geschehen und konnte die Performance bestenfalls über Videoprojektionen erhaschen.
Zumindest das lehrt der Papstbesuch: Derartige Inszenierungen steigern das Begehren „Dabeizusein“ - statt den eigenen Geifer nach Hinschauen und Angreifen tatsächlich kritisch in Frage stellen zu können.
Wenn dann in der anschließenden Laudatio die Möglichkeit Künstlerfotos zu erwerben und ins Künstlerbuch einzukleben als „Partizipation“ verkauft (sic!) werden– bleibt nur Kopfschütteln. Und die Flucht an die berüchtigte Weinbar im Kunstraum NÖ.
Ps. Dass ausgerechnet die „Klingonenstirn“ des anwesenden Tätowierers hinter vorgehaltener Hand als Flüsterwitz im hermetisch geschlossenen Kunstvolk die Runde machte, lässt ernste Zweifel über das Reflektionsniveau über eigene sozialen Zwänge und Rollen aufkommen. (Leider hat das symbolische Kapital, das Lima erhalten hat, nur in diesem Feldern seinen Wert. (2000 Euro Realgeld sind gegenüber dem Tamtam an diesem Abend doch wirklich nur ein Pappenstiel.)
foto.esel.at |
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Tags: Kunstraum Niederösterreich, Roberta Lima
Kategorien: Fotodokumentation, Kurzkritik, Performance | Kommentieren » |
















90% des Publikums drängte vergeblich zum intimen Geschehen und konnte die Performance bestenfalls über Videoprojektionen erhaschen.
Zumindest das lehrt der Papstbesuch: Derartige Inszenierungen steigern das Begehren „Dabeizusein“ - statt den eigenen Geifer nach Hinschauen und Angreifen tatsächlich kritisch in Frage stellen zu können.
Wenn dann in der anschließenden Laudatio die Möglichkeit Künstlerfotos zu erwerben und ins Künstlerbuch einzukleben als „Partizipation“ verkauft (sic!) werden– bleibt nur Kopfschütteln. Und die Flucht an die berüchtigte Weinbar im Kunstraum NÖ.
Ps. Dass ausgerechnet die „Klingonenstirn“ des anwesenden Tätowierers hinter vorgehaltener Hand als Flüsterwitz im hermetisch geschlossenen Kunstvolk die Runde machte, lässt ernste Zweifel über das Reflektionsniveau über eigene sozialen Zwänge und Rollen aufkommen. (Leider hat das symbolische Kapital, das Lima erhalten hat, nur in diesem Feldern seinen Wert. (2000 Euro Realgeld sind gegenüber dem Tamtam an diesem Abend doch wirklich nur ein Pappenstiel.)
















